Allen & Heath hat sich seinen Ruf mit analoger Soundqualität aufgebaut, und der Xone:24 — die aktuelle Version des klassischen Xone:23 — führt diese Tradition zum Einsteigerpreis fort. Es ist der Mixer, zu dem man greift, wenn es einem weniger um Marken-Ökosysteme geht und mehr darum, wie die Musik tatsächlich aus dem Gerät herauskommt.
Das Filter macht den Unterschied
Der eigentliche Reiz ist das VCF (Voltage Controlled Filter) mit Resonanz. Seine Filtersweeps klingen satter und musikalischer als die digitalen Filter konkurrierender Mixer — genau deshalb ist die Xone-Reihe seit Langem ein Favorit für House und Techno. Die Kanäle mit Doppeleingang geben dir außerdem mehr Routing-Flexibilität als ein schlichter 2-Kanal-Mixer, und die Verarbeitung ist exzellent — eine solide Frontplatte, vertrauenerweckende Regler und hinterleuchtete Bedienelemente, die für die Ewigkeit gebaut wirken.
Der Kompromiss
Der Kompromiss liegt bei den Anschlüssen. Es ist keine USB-Soundkarte integriert; wenn du also DVS fahren oder auf einen Laptop aufnehmen willst, brauchst du ein separates Audio-Interface. Für manche Setups ist das ein K.-o.-Kriterium, für andere völlig egal. Wenn du bereits an Hardware mixt und den bestklingenden Einsteiger-Mixer haben willst, den es gibt, verdient sich der Xone:24 seinen Platz — sieh dir in unserem Guide zu den besten DJ-Mixern für Anfänger an, wie er sich schlägt.





