Stand Oktober 2026: aktuell. Denon DJ führt den PRIME 4 G2 in seinem Sortiment Standalone DJ Systems.
Was es ist
Der PRIME 4 G2 ist ein Standalone-DJ-System von Denon DJ mit vier Kanälen und vier Decks. Er kam am 1. September 2026 in den Handel (MusicTech). Er baut auf dem PRIME 4 von 2019 auf und steht neben dem PRIME 4+ im Sortiment Standalone DJ Systems des Herstellers. Gegenüber diesen bringt er 8-Zoll-Jogwheels mit LED-Ringen, 16 druckempfindliche MPCe-Pads, am Gerät berechnete Stems, einen eingebauten DMX-Ausgang und einen Prozessor, dem Denon DJ die vierfache Leistung der letzten Generation zuschreibt.
Er läuft mit Engine OS, spielt also eigenständig von USB-Laufwerken, einer SD-Karte oder einer optionalen internen SATA-Festplatte oder streamt per WLAN von Amazon Music Unlimited, Apple Music, Beatport, SoundCloud Go+ und TIDAL. Engine DJ für den Desktop bereitet die Bibliothek vor, und Stems brauchen keine zusätzliche Lizenz. Denon DJ hat OmniSource angekündigt, das zwischen den eigenen Medien des Geräts und Serato DJ Pro, djay oder VirtualDJ auf einem Computer umschalten soll; die Engine-DJ-FAQ führt diese Software-Unterstützung als künftiges Update. Unter seinen Anschlüssen steht kein Ethernet-Port, den der PRIME 4+ hat.
Über dem Mixer sitzt ein 10,1-Zoll-Multitouch-Display, und zu den Effekten gehören 26 Main FX auf zwei Kippschaltern, Sweep FX auf jedem Kanal, Touch FX und Fader FX.
Ausgänge sind ein Main über XLR und Cinch, Booth und Zone über XLR, Kopfhörer über 6,3-mm- und 3,5-mm-Klinke und ein dreipoliger DMX-Port. Die Kanäle 3 und 4 nehmen Line- oder Phono-Quellen über Cinch an, und es gibt zwei XLR/6,3-mm-Kombi-Mikrofoneingänge, von denen der zweite auch ein Instrument annimmt. Er misst 762 x 497 x 105 mm und wiegt 9,9 kg.
Im Karton liegen ein verriegelbares IEC-Netzkabel, ein verriegelbares USB-C-Kabel, eine Displayabdeckung und ein Tuch, die Kurzanleitung und ein Gutschein für eine SoundSwitch-Testversion.





